Fat Fritz 2 – Keine Nummer 1 und Chessbase war nicht immer schlecht.

Seit der Veröffentlichung von Fat Fritz 2 prangt ein übergroßer Werbebanner zu eben diesem Schachprogramm auf den Webseiten von Chessbase. Aufmerksame Besucher der Webseite stellten hierbei aber schnell fest, dass seit gestern irgendetwas anders war als bisher.

Die Testmethoden, mit welchen Chessbase das Stockfish-Derivat Fat Fritz 2 zur Nummer 1 erklärte, wurden von Beginn an kritisiert. Mit der kurzfristigen Veröffentlichung von Stockfish 13 wurde jedoch sofort für klare Verhältnisse gesorgt. Im Ergebnis hat Chessbase alle Werbehinweise entfernt, in welchen Fat Fritz 2 als Nummer 1 unter den Schachengines genannt wurde. Ob diese Ehrlichkeit von Chessbase auf einer freiwilligen Einsicht beruht oder erzwungen wurde, ist unklar.

Chessbase war nicht immer schlecht

Bis Fritz 13 wurde von Chessbase die Ur-Engine von den Entwicklern Matthias Feist, Franz Morsch und Matthias Wüllenweber stetig weiterentwickelt. Jede Fritz-Version hatte seine Ecken und Kanten und genau das machte diese Schach-Engine sympathisch. Fritz hatte mit seinem Spielstil einen Charakter. Die klinisch reine Spielstärke von Stockfish ist zum Analysieren natürlich das Nonplusultra, hat aber keinen Charakter.

Es gibt natürlich Schachspieler, welche immer die stärkste Engine für ihre Analysen haben möchten. Diese greifen zu Stockfish. Aber Spielstärke alleine war nie der Grund, warum sich Schachspieler Fritz gekauft haben.

Ich habe die Tage mal wieder Fritz 1 rausgekramt und ein paar Blitzpartien gegen das Programm gespielt.

Fritz 1

Es hat richtig Spaß gemacht und ich weiß noch genau, wie ich vor Ewigkeiten versucht habe, die Schwächen des Programms zu finden und auszunutzen. Genau das war der Spaß. Fritz war ein Gegner, den man schlagen konnte, wenn man sich mit dem Spielstil von Fritz beschäftigt hat. Hierbei konnte man tatsächlich eine Menge für sein eigenes Schach lernen. Mit jeder neuen Fritz-Version wurde die Engine stärker, aber hat hierbei nie seinen Charakter verloren.

Dies geschah jedoch in dem Moment, als Chessbase die Fritz-Engine gegen andere Engines tauschte und unter dem Namen Fritz veröffentlichte (ab Fritz 14). Grund hierfür war, dass Chessbase mit Fritz auch weiterhin in den Spielstärke-Tabellen ganz weit oben mitmischen wollte. Fritz war nicht mehr Fritz! An der Tür stand noch „Fritz“, aber wenn man klingelte, machte jemand anderes die Tür auf.

Anstatt sich diesem hoffnungslosen Kampf um die Tabellenspitze hinzugeben, hätte Chessbase aus Fritz so viel mehr machen können. Dem Charakter Fitz wurde mit Matthias Deutschmann eine Stimme gegeben, aber bis zum heutigen Tag hat Fritz kein Gesicht. Fritz hätte ein Maskottchen für jeden Schachspieler werden können. Nicht die stärkste Schachengine, aber eine Engine mit Charakter.

Beim FIDE Grand Prix 2019 in Hamburg habe ich mich auf der Eröffnungsgala mit Frederic Friedel genau darüber sehr gut unterhalten, bis der Geschäftsführer Rainer Woisin den Herrn Friedel unhöflich von mir weggezogen hat. Eine Sympathie zu gewissen Personen von Chessbase habe ich nie aufbauen können, aber das beruht auf Gegenseitigkeit. Ich käme aber nie auf die Idee, wegen einer Handvoll unsympathischer Mitarbeiter bei Chessbase, die komplette Firma zu verteufeln. Trotz der Differenzen weiß ich den jahrzehntelangen Einsatz im Schach von Matthias Wüllenweber und Frederic Friedel zu schätzen. Herrn Friedel und mich verbindet hierbei auch, dass wir einen gemeinsamen Feind haben. 😉

Chessbase hat bei einigen Personalentscheidungen sicherlich nicht das glücklichste Händchen gehabt und sich über die Jahre immer weiter von der sich rasend schnell entwickelnden Schach-Community entfernt. Als im Jahr 2014 mit Chess24 ein neuer Konkurrent im Onlineschach das Licht der Welt erblickte, wollte Chessbase Einiges anders machen. Chess24 war jugendlich frisch und nah am Schachspieler. Witzige Typen die sich auch mal selbst auf die Schippe nehmen. Der komplette Gegensatz zu dem Chessbase-Team, bei welchem man den Eindruck hatte, dass die zum Lachen in den Keller gehen.

Chessbase sprang auf den Zug auf und von heute auf morgen sah man beispielsweise André Schulz und Oliver Reeh auf der Chessbase-Webseite in jugendlich frischen Posen Krimassen schneiden. Das wirkt bis heute ziemlich aufgesetzt. Noch gut kann ich mich daran erinnern, mit welcher Ernsthaftigkeit die wöchentlichen Sendungen der beiden übertragen wurden und man als Zuschauer bei einer kritischen Wortmeldung des Raumes verwiesen wurde. Auf FIDE-Eröffnungsgalas kann man die beiden in Natura treffen. Als echte Spaßkanonen habe ich sie hierbei nicht in Erinnerung.

Mein Tipp an Chessbase > „Macht euch locker und endlich den Knoten aus der Unterhose!“ – Geht auf die Schachcommuity zu und sagt auch mal Danke. Zeigt Respekt gegenüber der Leistung von anderen und steht zu den Fehlern die ihr macht. Fehler machen ist menschlich.

Bis Bald

Euer Benny

Lishogi – Online Shogi spielen

Mit Lishogi erweitert das Team rund um Lichess sein Angebot um ein weiteres Brettspiel. Mit Lidraughts sind es damit drei Evergreens, welche das Lichess-Team perfekt umgesetzt hat. Wie viele wissen, spiele ich neben Schach auch leidenschaftlich Shogi. Die bisherigen Online-Angebote waren hierzu ziemlich altbacken. Lishogi wirkt frisch, ist schnell und genauso komfortabel nutzbar wie Lichess.

Nachtrag:

Wie ich soeben mitbekommen habe, wurde lishogi.org nicht vom Lichess-Team entwickelt. Da Lichess ein Open-Source-Project ist, hat sich ein Dritter die Mühe gemacht und mit dem vorhandenen Code Online-Shogi umgesetzt. Tolle Arbeit!

Lishogi

Besonders Interessant ist hierbei, dass man neben der Fairy-Stockfish Engine, auch auf die stärkste Shogi-Engine für die Analyse seiner Partien, YaneuraOu, zugreifen kann. Diese Shogi-Engine verwendet die mittlerweile sehr bekannte NNUE-Technik. Auch ist es möglich, online gegen diese Engine zu spielen.

Für jeden Shogi-Spieler ist dieses kostenlose Angebot ein Pflichtklick und wer als Schachspieler noch nie etwas von Shogi gehört hat, sollte auf jeden Fall mal einen Blick drauf werfen.

https://lishogi.org/

Bis bald

Euer Benny

Stockfish 13 steht ab sofort zum Download bereit

Früher als gedacht und stärker als je zuvor, steht die neuste Stockfish-Version ab sofort zum kostenlosen Download bereit.

Stockfish 13 Download

Download unter: https://stockfishchess.org/

Das Stockfish-Team schreibt zu diesem Release, dass der Grund für die vorgezogene Veröffentlichung von Stockfish 13 in der schamlosen Chessbase-Propaganda zu Fat Fritz 2 liegt. Weiterhin wurde mitgeteilt, dass Weiterentwicklungen vom Stockfish-Team nun in schnelleren Intervallen den Anwendern zur Verfügung gestellt werden.

Stockfish 13 ist über 35 ELO stärker als sein Vorgänger Stockfish 12. Das hierzu verwendete NNUE-Netz wurde dazu mit vielen Milliarden Partien trainiert. Die Suchheuristiken wurden nochmals verbessert und auch der Zugriff auf die Bewertungstabellen erheblich beschleunigt. All dies macht Stockfish 13 zur klaren Nummer 1 der verfügbaren Engines.

https://blog.stockfishchess.org/post/643570707142492160/stockfish-13

Bis bald

Euer Benny

 

Statement von Lichess zu Fat Fritz 2

Das Stockfish-Team, das Leela Chess Zero Team und das Lichess Team haben gemeinsam auf dem größten kostenlosen Lichess-Server ein Statement abgegeben:

https://lichess.org/blog/YCvy7xMAACIA8007/fat-fritz-2-is-a-rip-off

Lichess Statement Fat Fritz 2

Bis bald

Euer Benny

Statement vom Stockfish-Team zu Fat Fritz 2

Der Veröffentlichung von Fat Fritz 2 sorgt noch immer für Unruhe in der Stockfish-Community. Ganz aktuell gibt es nun auch ein offizielles Statement aus dem Stockfish-Lager:

Statement Stockfish Fat Fritz 2

Stockfish Statement Fat Fritz 2

Die Änderungen, welche Chessbase am Stockfish-Code vorgenommen hat, kann man unter folgendem Link einsehen:

Code auf GitHub

Hier ein Blick auf die Veränderungen:

Fat Fritz 2 Code

Fat Fritz 2 Code

Fat Fritz 2 Code

Fat Fritz 2 Code

Fat Fritz 2 Code

Die Netzgröße wurde erhöht und auf ein „eigenes“ Netz verlinkt. Der Contempt-Faktor wurde auf Null gesetzt. Das von Chessbase veröffentlichte Video-Interview mit Albert Silver ist an Schamlosigkeit kaum zu überbieten:

Bis bald

Euer Benny

25 Jahre Deep Blue

Am 10. Februar jährt sich der Wettkampf zwischen Garry Kasparow und dem Schachcomputer Deep Blue zum 25. mal. Grund genug für die Deutsche Post, eine Sonder-Briefmarke zu diesem Jubiläum am 1.März 2021 zu veröffentlichen.

Schachcomputer Briefmarke Deep Blue

Für alle Sammler unter den Schachfreunden auf jeden Fall ein Pflichtkauf. 🙂

Euer Benny

Mephisto Nigel Short – Der englische Milano

Gestern hatte ich mal wieder die Gelegenheit, mich per Zoom mit dem seit einiger Zeit als FIDE-Vize-Präsident agierenden Großmeister Nigel Short zu unterhalten. Neben dem Austausch zur aktuellen Marktsituation, nutzte ich die Gelegenheit ihn zu fragen, wie es dazu kam, dass ein Mephisto Schachcomputer seinen Namen trägt. Da die Sache nun schon einige Jahrzehnte her ist, kramte Nigel in seinen Erinnerungen.

Mephisto Nigel Short

Mephisto Nigel Short

Laut Nigel Short, lobte die Firma Mephisto in den 90ern Geldpreise aus und lud u.a. auch Großmeister zu Schachturnieren ein, welche auch gegen die Geräte der Fa. Mephisto antreten mussten. Nachdem Nigel Short bei einem Wettkampf sein Soll erfüllt hat und die seiner Meinung nach zustehenden Geldpreise/Honorare forderte, soll die Fa. Mephisto einen Rückzieher gemacht haben. Nach einigem Hin- und her einigte man sich schließlich zu dem Kompromiss, dass Nigel Short eine kleinere Zahlung erhält und Mephisto im Gegenzug den Schachcomputer Mephisto Milano in England unter dem Label Mephisto Nigel Short vertreiben darf. Kein schlechter Deal für Mephisto, da die Weltmeisterschaft zwischen Kasparov und Short zu dem Zeitpunkt in aller Munde war.

Ich fragte Nigel, ob er bei der Entwicklung des Mephisto Nigel Short mitgeholfen hat und ob ihm Unterschiede es zum Mephisto Milano bekannt sind. Nigel sagte mir, dass nur der Name ausgetauscht wurde und es keine weiteren Anpassungen gab. Er selbst erhielt ein kostenloses Exemplar, dass er heute noch besitzt. Auf die Frage, wann er damit zuletzt gespielt hat sagte er, dass er damit noch nie gespielt hat.

Nigel war ziemlich erstaunt, als ich ihm sagte, dass der Mephisto Nigel Short ein begehrtes Sammlerstück ist, welches bei Auktionen recht hoch gehandelt wird. Mal schauen, ob sein Gerät in der nächsten Zeit bei irgendwelchen Auktionen zu finden ist. 😉

Bis bald

Euer Benny

Fat Fritz 2 – Ein unmoralisches Angebot

Bereits mit Fat Fritz 1 sorgte die Firma Chessbase bei nicht wenigen Programmierern und Anwendern für Unmut, da hinter dem kommerziellen Produkt Fat Fritz nichts anderes steckte, als die Open Source Technik von Lc0 (Leela Zero). Eine Engine mit bahnbrechender Technik, welche jeder Schachfreund kostenlos herunterladen kann.

An 9. Februar 2021 veröffentliche Chessbase nun die zweite Version von Fat Fritz. Diesmal bediente sich das Unternehmen am Source von Stockfish 12 und dessen revolutionärer NNUE-Technik. Bei Stockfish handelt es sich um ein Open-Source Projekt, an welchem eine Vielzahl von Programmierern in ihrer Freizeit arbeiten und allen Schachfreunden kostenlos zum Download anbieten. Der Quellcode ist für jeden frei zugänglich.

Stockfish 12 Inside

Stockfish 12 Entwickler Tord Romstad reagierte mit einem Tweet auf die moralisch sehr bedenklichen Geschäftspraktiken der Firma Chessbase:

Immer öfter gerät Chessbase mit diesen Praktiken in die Kritik. Seit vielen Jahren investieren die Entwickler von Stockfish ihre Zeit und ihren Schweiß und schenken uns Schachspielern die stärkste Schachengine mit der innovativsten Technik. Chessbase greift sich die Leistung der Stockfish 12 Entwickler ab und verlangt für das auf dieser Technik basierende Fat Fritz 2.0 knapp 100,-€.

Fat Fritz 2 fühlt sich wie eine Mogelpackung an!

Und Chessbase setzt noch einen drauf. Bei der von Chessbase zu Fat Fritz 2 an Händler versendeten Produktbeschreibung wird der Name Stockfish verschleiert:

Stockfish 12

Stocksh = Stockfish

Schachspielern, welche sich in der Schachcomputer- und Schachengine-Szene nicht auskennen, wird damit die Chance genommen, selbst zu recherchieren, was tatsächlich hinter Fat Fritz 2 steckt. Ebenso werden mit diesem „Schreibfehler“ entsprechende Suchanfragen per Google umgangen. Wer nach „Stocksh“ sucht, wird kein Stockfish finden. Das es sich hierbei um einen unabsichtlichen Schreibfehler handelt, kann ausgeschlossen werden. Er kommt in der Produktbeschreibung einfach zu oft vor.

Täter: Nein Herr Staatsanwalt, er ist mir ins Messer gelaufen! – Staatsanwalt: Aber doch nicht 23 mal!“

Aktuelle Anmerkung (16.02.2021):

Ein Leser machte heute auf Folgendes aufmerksam: „Das war ein DTP Fehler – „Fi“ ist ja beim Setzen eine Ligatur und daher häufig mal ein Sonderzeichen, wenn man es aus einem anständigen PDF etc kopiert – und dann fehlt das „fi“ einfach – das wirds wohl gewesen sein.“

Normalerweise würde ich an dieser Stelle einen Produktlink zu Fat Fritz 2 anbringen, aber aus gutem Grund verzichte ich darauf und verlinke zum Original:

Wer die beste Engine für seine Analysen kostenlos herunterladen möchte, kann dies unter folgendem Link:

https://stockfishchess.org/download/

Infos zur NNUE Technik gibt es hier:

Stockfish NNUE – Einfach installieren

Stockfish 12 stelle ich hier vor:

Stockfish 12 – Das Steckerlfisch schlägt zurück

Bis bald

Euer Benny

DGT Centaur, DGT Pi und DGT Sets! – Absolute Bestseller

Die Produkte aus dem Hause DGT waren schon immer das Nonplusultra auf dem Schachmarkt und kommen bei Schachspielern egal welcher Spielstärke und Alter sehr gut an. Mit der Ausstrahlung der Netflix Miniserie Damengambit, stieg die Nachfrage zu Schachcomputern und elektronischen Schachsets in ungeahnte Höhen. Seit November steht das Telefon nicht mehr still und täglich bis tief in die Nacht hinein leistet unser Team Support und ist kräftig am Packen.

Topschach DGT Sets und Schachcomputer Bestseller

Der Ansturm auf Schachprodukte ist immens. Der Versand läuft auf Hochtouren.

Zur Marktsituation habe ich im Dezember ein Interview gegeben, welches ihr unter folgendem Link findet:

„Es ist verrückt. Noch nie wollten so viele Leute Schach spielen.“

Der DGT Centaur war schon vor diesem Schachboom ein Beststeller. Im November rasselten dann im Minutentakt die Anfragen zu diesem Schachcomputer rein, was den DGT Centaur wohl zum beliebtesten Schachcomputer aller Zeiten macht. Bis heute hält dieser Boom an und es ist kein Ende in Sicht. Viele Schachspieler haben auch DGT Sets mit DGT Pi für sich entdeckt. Hier hat Schachfreund und Programmierer Dirk vor nicht allzu langer Zeit seine private Version 3 veröffentlicht, welche den DGT Pi um eine Vielzahl an Features erweitert. Aber dazu mehr in einem kommenden Beitrag.

Bis bald

Euer Benny 😉

 

Chess for Android unterstützt ab sofort die DGT 3000 Schachuhr

Softwareentwickler Aart Bik war die letzten Monate nicht untätig und hat seine kostenlose Schach-App Chess for Android um ein wichtiges Feature erweitert. Ab sofort kann eine an ein DGT Brett angeschlossene DGT 3000 Schachuhr zur Anzeige der Bedenkzeit und der gegnerischen Züge verwendet werden.

In meinen Tests funktionierte dieses neue Feature auf Anhieb und online gespielte Blitzpartien machen mit dieser App in Verbindung mit der DGT 3000 Schachuhr nun noch mehr Spaß. Ebenso sind damit nun auch virtuelle Vereinsabende möglich. Durch die aktuellen Corona-Einschränkungen findet der Spielbetrieb von Schachvereinen praktisch nur noch online statt. Mit DGT-Sets und einer Zoom-Session kann ein Vereinsabend lebensecht ausgeführt werden und es ist ein tolles Gefühl, endlich mal wieder mit seinen Freunden aus dem Schachverein an einem richtigen Brett die Klingen zu kreuzen.

Großes Lob an Aart Bik, dass er uns Schachspielern mit seiner kostenlosen App ein Stück Normalität zurück gibt. 🙂

Bis bald

Euer Benny